Jan Skàcel

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KDE MÁME DOMA S?L

Dávno jsem doma nebyl. Maminka, s o?ima provinilýma, ve dve?ích mne (V)ÍtÁ. Tatínek knížku zav?el, tenkou jak ?as, co do ve?era zbÝ(V)Al.

Posadili m? za starý známý st?L, malinového vína nalILI. Lípy to uvid?ly. P?ed otev?eným OkNE(M) poklonil jsem se opILÝ.

Poupátko, ?ekni, copak je to (M)OžNÉ, z trošky jak prO klUkA, a ješt? k tomu z MALIn?

Hlupáku, na prst jsi od zem?, takhle jsi doma MALÝ,

von?la r?že rovnou dO UchA.

A rázem jsem si vzpomn?l, kde máme doma s?l.

WO WIR ZU HAUSE DAS SALZ HABEN

Lange war ich nicht zu hAUs. Die mutter, mit schuldbewußten AUgen, begrüßte an der tür den seltenen (B)esUCH. Der vater schloß das (B)UCH, das schmal war wie die zeit, die übrigblieb vom tAG.

Sie setzten mich hinter den alten tISCH, schenkten himbeerwein EIN. Die linden blickten herEIN. Am offenen fenster verneigte ich mICH, erstaunt, betrunken zu sEIN.

Knospe, knöspchen, sAG, ist das denn möglich, von einem fingerhut voll wEIN und noch dazu aus himbeeren?

Dummkopf, fingergroß von der erde, so klEIN bist du dahEIM,

duftete direkt ins ohr die rose.

Mit einemmal entsann ich mich, wo wir zu hause das salz haben.


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