Elektrosmog

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Elektromagnetische Wellen bestehen aus Transversal- und Longitudinalwellen.

Die Schwingungsrichtung der Transversalwellen ist quer zur Ausbreitungsrichtung der Welle. Sie tanzt wie eine Welle auf der Wasseroberfläche auf und ab, während sie sich horizontal ausbreitet. Ausschließlich die Transversalwellen werden heute technisch genutzt und die vorhandenen Messgeräte messen nur diese Transversalwellen.

Bei der Longitudinalwelle schwingt die Welle längs der Ausbreitungsrichtung, etwa so wie beim Schall. Sie wird auch Skalarwelle oder Teslawelle genannt. Sie wurde schon zu Zeiten von Tesla nicht richtig verstanden und dann einfach ignoriert, weil sie mit technischen Geräten nicht messbar war. Da sie aber im Gegensatz zur Transversalwelle deutliche biologische Wirkungen hat, ist sie mit biologischen Methoden messbar, z.B. mit der Elektroakupunktur, aber auch über das Wachstum von Zellkulturen oder anhand von Veränderungen der Gehirnwellen im EEG.

Die biologische Störwirkung elektromagnetischer Felder (athermische Wirkung), wird verursacht durch den in diesen elektromagnetischen Feldern enthaltenen Anteil an Longitudinalwellen oder Tesla Wellen. Sie folgen anderen Naturgesetzen, haben andere Resonanzeigenschaften als die bisher technisch ausschließlich genutzten Transversalwellen oder Hertz`schen Wellen. Durch eine auf diesen Naturgesetzen beruhende Technologie kann man die biologische Störwirkung elektromagnetischer Felder aufheben.

Durch ihre speziellen Eigenschaften kann man die Longitudinalwellen herausfiltern, ohne die Transversalwelle zu mindern. Eine dieser von Tesla schon ca. 1880 experimentell nachgewiesenen Eigenschaften ist folgende: Bringt man einen Empfänger für Longitudinalwellen im Umfeld solcher Wellen mit diesen in Resonanz, dann zieht er bei entsprechend guter Resonanz die gesamte Sendeenergie auf sich und andere im Umfeld vorhandene weniger gute Empfänger bleiben verschont. Auch biologische Organismen sind solche Empfänger. Sie reagieren bereits auf extrem schwache Sendeenergien, die nur ein 20 000-stel der Sendeenergie eines Mobiltelefons betragen.

Die Lösung besteht nun darin, einen stärkeren Resonator für Longitudinalwellen als es der menschliche Körper ist im näheren Umfeld des Körpers anzubringen.

Quelle: http://www.shaktishop.com (Jun2009)

Erfahrungsberichte

Man muss einen Unterschied machen zwischen NF und HF. Der Nabat und BioProtect Karte helfen gut gegen HF. Leider nicht so gut gegen NF.

Wenn der Nabat und BioProtect Karte Ihnen nicht genuegend helfen, ist Ihrer Elektrostress empfindlicher fuer NF als HF. NF ist schwierig abzuschirmen. Stecker ziehen ist ein probates Mittel und natürlich der Netzfreischalter.

Quelle: http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=94 (Jun2009)


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