Transposition (Musik)
aus Geographie, Geografie, Geography, der freien Wissensdatenbank
Unter Transposition versteht man in der Musik das proportionale Verschieben der Tonhöhe eines Tons oder einer zusammenhängenden Tonfolge um ein bestimmtes, während des Transponierens gleichbleibendes Intervall.
Die einfachste Art der Transposition ist die Oktavierung, bei der die Töne namensgleich bleiben, aber um eine Oktave nach oben oder unten versetzt werden. Bei Transpositionen mit anderen Intervallen müssen in den meisten Fällen auch die Tonart und somit die Generalvorzeichen verändert werden. Wird beispielsweise von D-Dur nach F-Dur transponiert, tauscht man die vorgezeichneten zwei Kreuze (für „fis“ und „cis“) gegen ein b (statt „h“) und setzt dann alle Töne um eine kleine Terz hinauf oder große Sext herab.
Die B-Klarinette klingt einen Ganzton (grosse Sekunde) tiefer, als man sie notiert. Wenn der Klarinettist beispielsweise ein geschriebenes a spielt, so ertönt der Ton g.
Links
- de.wikipedia.org
- Siehe auch: Transkription (Musik)
- Transponieren, Intervalle und Frequenzen: http://www.sengpielaudio.com/Rechner-centfrequenz.htm
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